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ADIG Fondsvertrieb GmbH

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News für Vertriebspartner

ASS Compact "Dynamische Hybridversicherungen im neuen Umfeld"

Die Zeitschrift ASS Compact berichtet in ihrer Ausgabe April 2012 über das Thema "Dynamische Hybridversicherungen im neuen Umfeld". Die aktuelle Situation erfordert neue Ideen für dynamische Hybridversicherungen. ADIG verbindet deshalb im Dynamic Vario Protect einen 80%-igen Absicherungsmechanismus mit einem breit diversifizierten Fondskorb und denkt auch an die biometrischer Absicherung.

 

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Fondsporträt Dynamic Vario Protect

 

 

Déjà-vu?

Erinnern Sie sich noch an die ersten fünf Monate des letzten Jahres? Bis Anfang Mai 2011 gewannen die globalen Aktienmärkte (MS CI Welt) rund 9 %, die Unternehmen verzeichneten gute Gewinne und die Schuldenkrise brodelte lediglich im Hintergrund. Die Parallelen zu heute erscheinen frappierend – erschreckend. Denn anschließend tauchten die Märkte bis Herbst 2011 ab und erholten sich erst wieder zum Jahresende. Droht uns ein ähnliches Schicksal?

 

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Gebaut auf Liquidität

Der Februar brachte Erleichterung: Nicht nur, dass sich das Bild der globalen Konjunkturlage zuletztverbesserte - die jüngsten Konjunkturdaten aus den USA , den Wachstumsländern und teils auchaus Europa deuten auf eine zunehmende Stabilisierung der Wirtschaftsaktivität hin - auch diemonatelange Hängepartie um Griechenland scheint - zumindest vorerst - ein Ende genommen zuhaben.

 

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Depotsinfonie

Wer als Anleger auf der Suche nach Harmonien ist, sollte derzeit besser ins Opernhaus gehen. Denn es gab im letzten Monat viel Lärm und Getöse: Die Kreditherabstufung Frankreichs, Italiens und sieben weiterer Euro- Staaten durch die Ratingagentur Standard & Poor's, das beunruhigende Intermezzo zwischen Staaten und Gläubigern in Europa und eine in der Summe bisher eher enttäuschende Berichtssaison.

 

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World's End

Wir verdanken T. C. Boyle nicht nur einen Bestseller mit obigem Titel, sondern auch die vorbildhafte Lässigkeit, das Ende der Welt von der entspannten Seite zu nehmen. Lässigkeit, die uns schmerzlich fehlt. So orakelte die IWF-Chefin über eine mögliche "Eskalation der Krise", gegen die niemand immun sei, und der frisch gekürte EZB-Chef Mario Draghi warnte vor einer Bankenkrise, was bei einer latenten "Ende-der-Welt"-Stimmung an den Kapitalmärkten für Volatilität sorgte.

 

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Risiko ohne Rendite
Während die Anleger rund um den Globus bevorzugt nach Rendite ohne oder nur mit geringen Risiken suchen, wird an den wichtigsten Anleihemärkten eine geradezu fatale neue Gleichung aufgestellt: Es geht um Risiko ohne Rendite.

 

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Das Ende von Triple A

Wer sich die Ratingentwicklung der Industriestaaten über die letzten Monate vergegenwärtigt, dem drängt sich die Frage auf: Ist das Ende von Triple A nahe? Eine paradoxe Situation: Während Investoren verstärkt nach „Sicherheit“ suchen, werden Staatsanleihen bester Bonität immer knapper. Die Vereinigten Staaten mussten sich bereits davon verabschieden. Jetzt wird auch noch Frankreich von der Ratingagentur Moody’s angezählt...

 

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Zwischen Hoffen und Bangen

… bewegten sich zuletzt die Kapitalmärkte. Das führte zwischenzeitlich zwar zu einem teils erfreulichen Aufbäumen der internationalen Aktienmärkte, konnte den Trend jedoch nicht nachhaltig umkehren. Das Bangen und damit die Unsicherheit über die zukünftige Wirtschaftsentwicklung sowie die ungelöste Lage in der EU -Schuldenkrise hatten die Märkte fest im Griff.

 

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Die Grenzen des Wachstums …

… hatte der Club of Rome Anfang der 1970er Jahre ausgerufen. Kaum eine Prognose, die unzutreffender gewesen wäre. Auch jetzt werden wieder, wenn auch aus konjunktureller und damit deutlich kurzfristigerer Sicht, die Grenzen des Wachstums ausgelotet. Welcher Wirtschaftswachstum ist in Zukunft noch zu erwarten?

 

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Reale Werte
Angst vor einem möglichen Abrutschen der globalen Wirtschaft in eine zweite Rezession, in Europa bzw. in den USA anhaltende Sorgen um die Schuldenkrise, zunehmender Inflationsdruck seitens der Wachstumsländer - diese Sorgen treiben Anleger um: Wohin mit dem Geld?

 

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